Albert-Schweitzer-Gymnasium Sömmerda

Ein Fest für das Vorbild

Sömmerda. Das Staatliche Gymnasium Sömmerda hat für die Stadt und im Landkreis eine besondere Bedeutung.

Es setzt die Tradition der höheren Schulen in der Kreisstadt fort, die im Spätsommer des Jahres 1947 ihren Anfang nahm.

 

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Strukturaufbau der Thüringer Landes- und Kommunalverwaltungen startete das Gymnasium am 2. September 1991 mit rund 1200 Schülern in 48 Klassen und mit 75 Lehrerinnen und Lehrern mit seiner Arbeit.

Den Namen Albert Schweitzer erhielt die Schule dann am 27. November 1992.

Seitdem sind 25 Jahre vergangen, in denen sich die Schule kontinuierlich weiter entwickelt hat. Sie ist wichtiges Bindeglied der jungen Generation in die Gesellschaft, und sie prägt das kulturelle und sportliche Leben der Kreisstadt und des Landkreises Sömmerda in erheblichem Maße mit.

Grund zum Feiern im Jubiläumsjahr der Namensgebung gibt es also genug.

Am Donnerstag, dem 21. September wollen Ehemalige, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Elternvertreter und Förderer um 19.00 Uhr im Volkshaus die vergangenen 25 Jahre noch einmal Revue passieren lassen. In angemessenem festlichem Rahmen sollen einerseits die Schulleiter dieser Zeit zu Wort kommen, aber auch Absolventen des Albert Schweitzer Gymnasiums Sömmerda werden hier ein Podium erhalten, um zu zeigen, wie der Geist von Albert Schweitzer ihr weiteres Leben geprägt hat.

Auch wenn ein Teil der zahlreich geladenen Gäste sein Kommen bisher noch nicht signalisiert oder bestätigt hat, hoffen die Organisatoren der Feierlichkeiten auf ein volles Haus.

Das Leben und Wirken von Albert Schweitzer ist dann zentrales Thema für das große Schulfest, das am Freitag, dem 22. September 2017, im Haus und auf dem Gelände des Albert Schweitzer Gymnasiums Sömmerda in der Fichtestraße gefeiert werden soll.
Bernd Körber ist Vorsitzender des Fördervereins für das Albert Schweitzer Gymnasium Sömmerda.

 

Quelle: TA Sömmerda, 5.September 2017